Über 7000 Kilometer hat der Cavertitzer Fotograf Thomas Barth aus eigener Kraft auf europäischen Pilgerwegen bereits zurückgelegt, da wartet mit der Pilgerreise quer durch Italien eine neue Herausforderung auf ihn. Er will auf den Spuren des italienischen Nationalheiligen und Ordensgründers Franz von Assisi zu Fuß quer durch Italien nach Rom laufen. Bei glühender Hitze startet Thomas Barth in Florenz, quert die reizvolle Toskana, läuft über das beschauliche Umbrien und kämpft sich auf unbarmherzig steilen Wegen über die Apenninen. Der leidenschaftliche Pilger streift die bekanntesten franziskanischen Heiligtümer genauso wie kleine Einsiedeleien und fragt sich: Wie erging es damals wohl Franziskus unter ungleich schwereren Bedingungen? Hat uns ein Heiliger, der seit fast 800 Jahren tot ist, heute überhaupt noch etwas zu sagen? Was kann man neben überbordendem Heiligenkult auf dem Franziskusweg noch finden? Nach 700 Kilometern Fußmarsch durch wildes, unbekanntes Terrain kommt Thomas Barth mit unerwarteten Erkenntnissen in Rom an. In seiner Live-Reportage porträtiert er das Land und die Menschen am Wegesrand. Gewohnt spannend erzählt er von seiner Reise auf dem Franziskusweg zu Fuß von Florenz nach Rom und beantwortet nebenher humorvoll die Frage: Wie wird man eigentlich ein Heiliger? Die Ankunft in Rom ist eine Überraschung und gestaltet sich anders als erwartet, doch letztlich überwiegt das Pilgerglück die Strapazen.
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Thomas Barth
Neuer Weg 4
04758 Cavertitz
Tel. 034363-50675
Mobil 0163-6343995
E-Mail:
Internet: www.barth-fotografie.de
Kurzbiografie von Thomas Barth
Thomas Barth wurde 1976 im sächsischen Oschatz geboren. Nach Abitur und Zivildienst studierte er an der Technischen Universität Dresden Geschichte und arbeitete als Historiker. Seit 2006 ist er freiberuflicher Journalist und selbständiger Fotograf in seinem Heimatort Cavertitz im Landkreis Nordsachsen. Thomas Barth engagiert sich ehrenamtlich in der „Interessengemeinschaft Liebschützberg“, die sich um einen Abschnitt auf dem Ökumenischen Pilgerweg kümmert. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Pilger und hat bereits mehr als 9000 Kilometer auf europäischen Pilgerwegen zurückgelegt. Seine Reisevorträge präsentiert er in der von ihm ins Leben gerufenen Reihe „Rund um den Globus“.
Rückmeldungen aus dem Publikum:
"Ich danke dir für diesen fantastischen Vortrag und die ganz persönlichen Eindrücke. Die viele Arbeit und Zeit, die du investiert hast, haben sich wirklich gelohnt."
Frau K. aus Cavertitz, nach der Premiere in Oschatz 2024.
"Das war wirklich gut gemacht. Am Ende hatte ich richtig Gänsehaut-Feeling!"
Herr R. aus Dresden, nach der Premiere in Oschatz 2024.
"Ich bin immer noch fasziniert, gebannt und tief beeindruckt von dem Vortrag "Pilgern auf dem Franziskusweg". Die schönen Naturbilder tauchen immer wieder auf, die Begegnungen mit Menschen, die Du uns nahe gebracht hast, und wir konnten erfahren und nachfühlen, was auch Dich berührt und bewegt hat."
Frau K. aus Oschatz, nach der Premiere in Oschatz 2024.
"Samstag im O-Park nahm uns Thomas Barth bei vollbesetztem Haus mit auf seine Pilgerreise auf dem Franziskusweg nach Rom. Wir durften die schöne Landschaft der Toskana genießen, aber auch die physischen und psychischen Anstrengungen so einer Tour miterleben. Danke Thomas und weiterhin alles Gute auf Ihren Wegen. Tja und ich habe mal den Wanderrucksack aufgeschnallt... puh... ein ganz schönes Gewicht, und das 25 km täglich bei über 30 Grad im Schatten... alle Achtung!"
Frau H. aus Oschatz, nach der Premiere in Oschatz 2024.
"Das war ein so schöner Abend, vielen Dank, dass Du eure Erlebnisse in Italien geteilt hast. Das war genau das, was ich an einem solchen Regensonntag brauchte. Ich hatte gleich wieder Sehnsucht nach Bella Italia!"
Frau G. aus Liebschützberg, nach Vortrag in Riesa 2024.
"Der Vortrag über eure Pilgerreise hat die Panne mit der Technik wieder gut gemacht. Ich hab diese Darstellung sehr genossen. Es war sehr angenehm und mitreißend, als wäre man selber dabei gewesen."
Frau M. aus Liebschützberg, nach Vortrag in Riesa 2024.